Reise nach Auschwitz


Ein universeller Aufruf zu Frieden und Respekt

 Auf die Einladung vom Aladinprojet, der UNESCO und der Stadt Paris hin und mit Untersützung durch den französischen Staat ist eine Delegation, die aus geachteten Politikern, Akademikern und Intellektuellen bestand, am 1. Februar 2011 nach Auschwitz gereist. Im Rahmen dieser Reise wurde von den Teilnehmern ein allgemeiner Aufruf zu Frieden und Respekt formuliert, der sich gegen das Leugnen des Holocausts, gegen Rassimus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung richtet. Auschwitz-Birkenau steht als die Stätte des Völkermords der Juden und unzähliger anderer Morde durch die Nazis als Symbol für eins der größten Verbrechen der Weltgeschichte. Es ist eine Gedenkstätte für die gesamte Menschheit, die an eins der dunkelsten Kapitel der Geschichte erinnern soll. Der Ort dient als Warnung für die kommenden Generationen, die nicht vergessen dürfen, welche Gräuel extremistische Ideologien gegen die Würde des Menschen anrichten können.